F.E.A.R: Meine 5 größten Fehler und Learnings aus 2018

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by Ilja Jay Lawal | Der ganze Blogpost als Audioversion

Wer mich kennt weiß, dass ich der Meinung bin, dass die Worte „Du bist deines eigenen Glückes Schmied“ nicht nur bloßes Gerede sind, sondern absolut der Wahrheit entsprechen. Erfolg – und wie wir ihn definieren – ist nicht etwas, das einfach passiert. Erfolg wird erlernt, Erfolg wird trainiert. Doch leider können wir nicht immer nur Erfolg haben. Sonst wäre es wohl zu einfach, oder?

Bevor wir uns dem wohl persönlichsten Blogbeitrag seit der Entstehung dieser Seite widmen und ich euch über das erfolgreichste und zugleich erfolgloseste Jahr meines Lebens berichte, machen wir einen kleinen Exkurs zum Thema Erfolg.

Wenn wir das Ganze mal ganz objektiv betrachten, kommt folgende Frage auf: was ist denn eigentlich Erfolg?

Def. Die Erreichung eines Ziels.  

Lassen wir uns das mal kurz auf der Zunge zergehen. Die Erreichung eines Ziels. Diese Definition impliziert, dass eine notwendige Vorrausetzung für Erfolg das Setzen von Zielen ist. So weit, so gut.

Der Vollständigkeit halber widmen wir uns aber auch dem Gegenteil von Erfolg, das also wäre?

Falsch.

Alle die jetzt an das Wort „Misserfolg“ als Gegenteil von Erfolg gedacht haben –> I feel you. Sicherlich eine gängige und weit verbreitete Definition aber trotzdem nur halbrichtig.

 

Ich möchte euch eine weitere Definition näherbringen:

Def. Erfolg – das positive ODER negative Ergebnis einer Unternehmung.

Folgt man dieser Annahme, wird schnell klar, dass das eigentliche Gegenteil von Erfolg nicht Misserfolg ist. Der eigentliche Gegner von Erfolg – und das ist etwas was wir alle schon zu oft erlebt haben – lautet NICHTS TUN.

Warum tun die meisten Leute nichts? Ganz einfach: Sie haben Angst. Angst vor Misserfolg. Angst vor Zurückweisung oder gar Angst vor der Angst. Es gibt unzählige Gründe, etwas nicht zu tun und meist nur ganz wenige, sehr essentielle Gründe, etwas tun zu müssen.

 

F – orget    

E – everything

A – and

R – run

Ich möchte allen da draußen die sich in gewissen Situationen in denen sie auf Erfolg abzielen mit Angst konfrontiert sehen, eine wesentliche Message mitgeben:

 

„Hardships often prepare ordinary people for an extraordinary destiny.“

 

Deswegen zerlegen wir den Begriff der Angst und setzen ihn neu zusammen:

 

F – ace

E – everything

A – and

R – rise

Da wir dies also geklärt hätten und ihr von nun an wisst, dass Angst per se euch nicht von eurem persönlichen Erfolg abhalten, sondern ermutigen soll, widmen wir uns wieder dem Ursprung dieses Beitrags. Also zurück zu mir und dem erfolgreichsten Jahr meines Lebens. Dem Jahr 2018 in dem ich in meiner unternehmerischen Geschichte die meisten Erfolge verzeichnen konnte, immense Meilensteine erreicht habe und mit meinen Projekten neue Höhen erklimmen durfte. Und trotz alledem habe ich in keinem anderen Jahr so viele gravierende Fehler gemacht, schlechte finanzielle Investitionen getroffen und so viel ganzheitliche Unzufriedenheit wie in diesem Jahr verzeichnet. Hä? Ist das kein Widerspruch an sich? Doch! Aber bevor ich euch meine 5 größten Fehler des Jahres und die damit verbundenen Learnings und Tipps, mit denen ich euch ins Jahr 2019 schicken werde, nenne (ich will ja nicht, dass ihr die gleichen Fehler macht) will ich euch auf eine kurze Zeitreise mitnehmen:

„Ich möchte, dass du mir in ein Klassenzimmer einer Wiener Hochschule im Jahre 2012 folgst. Du öffnest die Tür und auf den ersten Blick ist der Raum leer.

Aber nur auf den ersten Blick. In der letzten Reihe sitzt ein Junge und starrt an die Decke. Lange. Bestimmt seit gut 90 Minuten. Das bin ich. Das 19-jährige Ich. Ich bin hart am grübeln. Ich versuche….bitte nicht lachen….die Formel für Erfolg zu lösen. Diese komplexe Thematik, mit der sich die einflussreichsten und intelligentesten Individuen seit über zwei Jahrtausenden beschäftigen. Yep, bring it on. Jeder der diese Szene objektiv betrachtet hätte wäre schnell zum gleichem Entschluss gekommen: Der Junge müsste entweder schwerst größenwahnsinnig oder socially awkward sein. Vielleicht sogar beides.

Aber meine Narrative? Ich bin ein Träumer. Ich war immer schon fasziniert davon, wie aus bloßen Ideen  reale Projekte entstehen konnten, wenn man eine gewisse Besessenheit an den Tag legt. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mir diese Besessenheit dabei geholfen hat, die Dreistigkeit aufzubringen, ein unkonventionelles, fast schon revolutionäres Modelabel in Österreich zu gründen und mir keinerlei Gedanken darüber zu machen, ob dieses Unterfangen objektiv Sinn macht.“

 

Warum ich euch das erzähle? Damit ihr einen besseren Einblick in meine Art zu denken bekommt. Diese Zeilen sind nicht nur ein Auszug meines ersten Buches, welches ich nächstes Jahr, vermutlich zeitgleich mit meiner Reise nach Mexiko, veröffentlichen werde, sondern auch ein sinnbildlicher Beweis dafür, dass wir alle nötigen Werkzeuge besitzen, um uns unsere Träume zu erfüllen.

Aber genug von mir. Kommen wir nun zu dir. Wie können dir meine 5 größten Learnings des Jahres dabei helfen, nicht die gleichen Fehler wie ich zu machen und dem Jahr 2019 gewappnet entgegenzutreten?

1.) Luck is when preparation meets opportunity.

Hinter jedem erfolgreichen Menschen steht eine große Portion harter Arbeit und noch eine viel größere Portion Glück. Wir alle haben Glück. Doch manche Menschen scheinen mit Glück besser umgehen zu können als andere. Woran liegt das? Was bedeutet „Glück“ überhaupt und wie kannst DU es für deinen persönlichen Erfolg nützen?

Definition: „Luck is when preparation meets opportunity. Zu Deutsch: Glück ist, wenn Bereitschaft auf Möglichkeit trifft.

Werde dir dessen bitte bewusst. Du kannst Glück haben und es trotzdem nicht verwerten, wenn du nicht die nötige Bereitschaft aufweist. Davon kann ich wahrlich ein Lied singen. Ich habe seit der Gründung von TrueYou bereits eine Menge Glück gehabt. Ein Zusammenspiel aus unterschiedlichsten Faktoren hat dafür gesorgt, dass wir – als Modelabel, welches die Branche revolutionieren wollte – es heute zu einem der bekanntesten Modelabels des Landes geschafft haben. Doch dieses Jahr habe ich dieses unglaublich wichtige Credo vernachlässigt: Anfang 2018 wurden wir mit der Chance auf ein riesiges Projekt konfrontiert. Uns flatterte im wahrsten Sinn des Wortes ein richtig großer Auftrag zu, der sehr lukrativ gewesen wäre und noch viel mehr Spaß in der Umsetzung gemacht hätte. Ihr seht àOpportunity. Für die Präsentation hatten wir über einen Monat Zeit und wisst ihr wann wir mit der Vorbereitung angefangen haben? Richtig. So wie in der Schule – ein paar Tage davor. Und auch, wenn wir meines Erachtens nach perfekt auf die Präsentation vorbereitet waren, so haben wir die Vorbereitungszeit nicht ganz ausgenutzt. Wir waren also nicht so gut vorbereitet, wie wir hätten sein können. Ich muss dir wahrscheinlich nicht sagen, dass wir diesen höchst lukrativen und spannenden Auftrag nicht bekommen haben, und das, obwohl die Sterne wirklich gut standen. Wir haben eine fundamentale Regel des Glücks vergessen:

Glück ist, wenn Bereitschaft auf Möglichkeit trifft.

Deswegen mein erster Tipp an dich: Bereite dich bitte auf die Möglichkeiten, die dir zuteil werden, vor. If you fail to prepare, you prepare to fail.

If you fail to prepare, you prepare to fail.   

2.) Ready or not, you need to take chances

Kennst du das? Du planst ein Projekt oder ein Unterfangen, gehst alle möglichen Szenarien durch, berücksichtigst alles, was du nur berücksichtigen kannst und dann, nach einer ausgiebigen Planungsphase, legst du los. Und dann…dann scheiterst du. Oder noch schlimmer: Du verpasst den Moment und startest gar nicht.

Eine der größten Ängste unserer Gesellschaft ist die Angst vor Bedauern. Im Rahmen einer Krankenhaustudie, wurde eine Gruppe von Menschen gehobenen Alters am Ende ihres Lebens befragt, was sie, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten und nochmal zurückgehen könnten, anders machen würden. Und diese Gruppe von Menschen hat fast einstimmig geantwortet: Sie bereuten nicht die Dinge, die sie gemacht haben, sondern vielmehr die Dinge, die sie nichtgemacht haben. Die Entscheidungen, die sie nicht getroffen haben. Die Möglichkeiten, die sie nicht wahrgenommen haben. Die Träume, die sie nie gelebt haben. Auch hierzu kann ich ein Lied singen. Dieses Jahr hatten wir bereits 2x die Möglichkeit, uns mit unserer Agentur FOLLOW auf einer richtig großen Bühne zu präsentieren und aufzuzeigen, was wir machen. Beide Male haben wir diese Möglichkeit nicht wahrgenommen. Ohne wirklichen Grund. Wir waren wohl der Meinung, dass wir noch nicht bereit dafür waren. Doch wenn wir uns ganz ehrlich sind, wann sind wir denn wirklich bereit? Wann stehen alle Sterne gut? Wann sind alle Ampeln auf grün geschalten und nichts auf dieser Welt kann euch einen Strich durch die Rechnung machen? Richtig. Genau deswegen haben wir uns dazu entschlossen diese Herausforderung Anfang 2019 in Angriff zu nehmen.

Ein dänisches Sprichwort lautet wie folgt:

„He who takes no chances wins nothing.“

Die Angst vor dem Versagen ist menschlich. Das Versagen selbst ist menschlich. Erfolg zu haben, ohne vorher jemals gescheitert zu sein, ist jedoch nicht menschlich. Sei froh, wenn du scheiterst. Denn jedes Versagen birgt einen wertvollen Lernprozess in sich und bringt dich deinem Ziel langfristig ein Stück näher.

3.) Never let a high risk project´s outcome depend on others who are not as hungry as you

Kommen wir zur wohl teuersten Lektion des Jahres.

Ob eine Gruppenarbeit in der Uni oder Schule, ein erstes Unternehmen oder ein Projekt im Job. Jeder war schon mal in der Situation, in der es darum ging, das perfekte Team für eine neue Challenge aufzustellen. Doch die Frage der Fragen die du dir hier stellen solltest lautet: Gibt es das perfekte Team überhaupt?

Ja, das gibt es. Das perfekte Team ist nicht ein Team, in dem es keine Streitereien gibt. Es ist nicht mal ein Team, in dem alle Skills und Kompetenzen gleichermaßen verteilt sind. Das perfekte Team ist ein Team, in dem nur eine Grundvorrausetzung gegeben ist: Jede/r brennt gleich stark für die Sache! Das ist die aller wichtigste Vorrausetzung. Dies habe ich dieses Jahr auf die harte Tour lernen müssen. Wer mich kennt weiß, dass ich ein Freund neuer Projekte aller Art bin. Wir wären nicht da wo wir heute sind, wenn wir nicht ständig darum bemüht wären, uns selbst neu zu erfinden und unseren kreativen Horizont zu erweitern. Doch dieses Jahr trieb ich es an die Spitze: Unzählige Möglichkeiten, unglaublich viel Potential und eine große Stange investiertes Geld – Ein Projekt, welchem der Erfolg nur so vorbestimmt war. Oder?

Dabei habe ich eben jene wichtige Regel vernachlässigt:

Lasse das Resultat eines – für dich risikoreichen Projekts – nicht von anderen, die nicht genauso dafür brennen wie du, abhängig werden.

Das Projekt ist leider nichts geworden und auch, wenn es mehrere Gründe für das Scheitern dieser Unternehmung gibt, so war ein sehr wesentlicher Faktor die ungleiche Ausprägung des Commitments der beteiligten Personen.

Aber lass dich von solchen Rückschlägen nicht demotivieren. Conor Mcgregor hat einmal gesagt:

We win some, we lose some. But we´ll always come back stronger.

4.) Sleep on a win, but wake up with a loss

Dieses Learning hat sich durch das ganze Jahr 2018 gezogen. Und ich habe anfangs nicht verstanden, wo das Problem lag. Objektiv gesehen, haben sich unsere Projekte stark weiterentwickelt.

Unsere TrueYou Show bei der Vienna Fashion Week brach nun im vierten Jahr in Folge den Besucherrekord und dieses Jahr gerieten wir an die Grenzen des Möglichen. Über 1400 Gästen wollten ein Teil unserer Show sein. Das Jahr hatte es wirklich in sich: eine Vielzahl von Interviews, Vorträgen, Workshops und extrem spannenden, so wie großen Kooperation, ein neues Büro am Wiener Naschmarkt und die Vergrößerung meines Teams – und trotzdem zog sich eine latente Unzufriedenheit durch diese neuen Entwicklungen. Doch die Erkenntnis ließ nicht lange auf sich warten. Ich wusste, was das Problem ist: Ich hatte vergessen wie es ist, sich in einen „State of Hunger“ zu begeben. Wir freuen uns über Erfolge. Wir zelebrieren sie mit unseren Liebsten und blicken stolz auf das Erreichte zurück. Wir gehen zu Bett mit dem Wissen, dass wir die Herausforderung – was auch immer es gewesen sein mag – gemeistert haben. Und dann? Dann wachen wir am nächsten Tag auf und das Spiel sollte wieder von vorne losgehen. Sollte.

Sleep on a win, but wake up with a loss.

Zelebriere den Sieg. Feier dich selbst und deinen Erfolg. So lange du willst. Doch begib dich danach unbedingt wieder in den Zustand, in dem du dich befunden hast, als du dein Ziel verfolgt hast. Werdet wieder genauso hungrig, zielstrebig und fokussiert. Stagnation ist der größte Mörder jeglicher Kreativität. Du verdienst Fortschritt und Fortschritt alleine. Gehe mit einem Sieg zu Bett und wache mit einer Niederlage auf. Du schuldest es dir selbst.

5.) If you´re going to do something half heartedly, don´t do it at all

Und last but not least: das Learning welches das Fundament für das Jahr 2019 darstellen soll. „Ich würde so gerne XYZ machen, aber ich bin mir nicht zu 100% sicher!“ – Wer kennt diesen Spruch nicht?

Ob es ein vom Arbeitsalltag geplagter Bekannter ist, der diesen Spruch von sich gibt, oder die eigene innere Stimme, die einen mit sich selbst ringen lässt: Jeder kennt diese Situation. Gehen wir mal davon aus, dass wir dieser inneren Stimme einen Namen geben könnten. Dann würden wir sie „Halbherzigkeit“ taufen. Und jetzt stell dir vor, dass diese Halbherzigkeit dich jedes Mal, wenn du kurz davor bist, dein lang ersehntes Ziel zu erreichen, Steine in den Weg wirft. Sie hindert dich daran, voranzukommen. Du versuchst alles, aber hast das Gefühl, als ob ihr gegen die Gravitation selbst ankämpfen würdest. Macht das Sinn? Nein, macht es nicht. Warum solltest du dir Steine in den Weg werfen lassen und gegen ein Gesetz der Natur ankämpfen müssen? Damit tust du dir selbst keinen Gefallen. Deswegen, tu bitte mir einen Gefallen: Bevor du etwas halbherzig machst, von dem sehr viel abhängt, mach es lieber gar nicht. Klingt vielleicht harsch, aber ich versichere dir, dass dir dein Zukunfts-Ich dafür danken wird.

 

Zeit lässt sich leider nicht vermehren und doch ist es die eine Größe von der wir alle gerne mehr zur Verfügung hätten. Viel zu viele Menschen da draußen verschwenden ihre Zeit damit, halbherzig durchs Leben zu schreiten. Verschwende deine Zeit nicht. Jede Minute zählt.

This is your life and it´s ending one minute at a time.“ – Tyler Durden

Das habe ich dieses Jahr auch erst (wieder) lernen müssen. Ab und zu müssen wir lernen loszulassen. Uns von Projekten, Personen oder Begebenheiten trennen, die uns nicht weiterbringen. Die uns vielleicht sogar zurückhalten. Und dazu zählen auch Dinge, die wir nur halbherzig angehen. Wenn sie wichtig sind, dann schulden wir ihnen und auch uns selbst 100 Prozent.

Ganz, oder gar nicht.

Es liegt nun an dir, ob du dir diese Tipps zu Herzen nimmst und umsetzt, oder weitermachst wie bisher. Ich freue jedenfalls sehr über jeden angehenden „Gamechanger“, der mutig genug ist, seine Vision Realität werden zu lassen.

Mit allem was ich tue, mit jeder meiner Marken, will ich eine ganzen Generation dazu inspirieren, ihre Träume zu verfolgen. Wir sehen uns 2019 wieder.

Die grundlegenden Fragen, denen wir uns 2019 gemeinsam stellen werden, mit denen ich dir zeigen will, was alles möglich ist, wenn wir gewisse Schalter in unserem Kopf umlegen lauten:

Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht du?

Ilja Jay Lawal

Entrepreneur & Blogger.

Fashion-Experte. Marketing-Professional. Blogger des Jahres. Unternehmer. Autor. Speaker. Hustler. Träumer. Macher. Als studierter Kommunikationsprofi und Querdenker, wie er im Buche steht ist Ilja seit Tag 1 in der Selbständigkeit. Als Gründer und Geschäftsführer des Wiener Rekord-Labels TrueYou stellte er die heimische Modebranche auf den Kopf.

Mit seinem Blog wayofjay eroberte er die Herzen der Blogger-Szene und wurde zum Lifestyle Blogger der Jahres 2017 gekürt. Die Gründung seiner preisgekrönten Werbeagentur FOLLOW sowie der Sport-Lifestyle Marken Fitness Festival & Österreichs 1. Fitness Café Fuel Up sind weitere Meilensteine seiner bisher jungen Karriere. Anfang des Jahres erweiterte er sein Portfolio um die Business- & Motivationsplattform: Dreamers Who Do.

Seiner Leidenschaft für Marketing & Sales sowie Mindset & Leadership geht er als Speaker, Coach und Autor nach und bringt den Menschen seinen „wayofjay“ sowie die wahre Bedeutung des Wortes „Hustle“ näher. Seine größte Leidenschaft bleibt jedoch: Das Unmögliche möglich zu machen.

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