Es war jetzt wieder einige Zeit ruhig auf meinem Blog. Doch das hatte einen Grund: Denn mit meiner Challenge auf dem Frequency-Festival ging für mich ein ereignisreicher Sommer in Zusammenarbeit mit den ÖBB zu Ende. Nach drei Challenges auf ebenso vielen Festivals ist es an der Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen und das Erlebte für euch Revue passieren zu lassen.

Das war der ÖBB Festivalsommer

Für alle, die von meinen Challenges im Rahmen des Festivalpraktikums überhaupt nichts mitbekommen haben und sich jetzt gerade fragen, wovon ich überhaupt spreche: Ich habe mich zu Beginn des Sommers dazu entschieden, gemeinsam mit den ÖBB in den Festivalsommer zu starten. Über den Sommer verteilt habe ich das Nova Rock, das Electric Love und das Frequency besucht und musste vor Ort je eine Challenge absolvieren. Und diese hatten es wirklich in sich.

Keine Challenge ist größer als dein Wille

Wenn ich eines während des ÖBB Festivalsommers gelernt habe, dann Folgendes: Jede Challenge, so abschreckend sie auch im ersten Moment klingen mag, ist machbar, wenn du dich der Herausforderung mit 100%iger Überzeugung und eisernem Willen entgegenstellst. Winners find a way! Dieses Learning hat mir das ÖBB Festivalpraktikum erneut vor Augen gehalten und dieses Learning möchte ich auch zukünftigen „Festival-Praktikanten“, aber auch allen anderen Menschen für ihre Zukunft mit auf den Weg geben. Denn jede der drei Festival-Challenges wirkte auf mich im ersten Moment viel schwieriger als sie dann schlussendlich war.

Am deutlichsten zeigte sich das für mich persönlich auf dem Electric Love Festival: Ziel der Challenge war es, ein ÖBB-Kondom zu einem Objekt hochzutauschen, das mindestens 19 € wert ist, damit ich mir ein ÖBB-Sparschiene-Ticket* für die Fahrt zurück nach Wien kaufen konnte. Die Aufgabe klang für mich im ersten Moment unglaublich schwierig, wurde aber schnell unterhaltsam, da zum einen die Festivalgäste sehr offen und entgegenkommend waren und ich zum anderen Übung darin habe, mit Menschen zu verhandeln. Es kommt also immer darauf an, das Beste aus den Herausforderungen zu machen, mit denen man auf seinem Weg konfrontiert wird, einen kühlen Kopf zu bewahren und seine Stärken zu nutzen.

Alte Liebe rostet nicht

Was ich durch mein ÖBB Festivalpraktikum auch neu entdeckt habe, ist meine fast vergessene Liebe für Festivals. Dadurch, dass für mich beruflich seit einiger Zeit eine Menge am Programm steht, sind Festivals in den vergangenen Jahren in meiner Freizeit leider zu kurz gekommen. Ich habe vor, das in Zukunft auf jeden Fall zu ändern. Wenn man mit den richtigen Personen umgeben ist, sind Festivals genial, um den Sommer in vollen Zügen zu genießen. Die gemeinschaftliche und familiäre Atmosphäre, das einzigartige Gefühl der Freiheit, die ausgelassene Stimmung. Das und mehr zeichnet für mich eine gelungene Festival-Experience aus und ihr werdet mich nächsten Sommer ganz sicher wieder auf einem sehen!

In diesem Sinne bedanke ich mich auch nochmal bei den ÖBB für einen spannenden und ereignisreichen Sommer und freue mich darauf, einige FestivalgeherInnen unter euch nächstes Jahr beim Feiern zu treffen!

Ilja Jay Lawal

Entrepreneur & Blogger.

Fashion-Experte. Marketing-Professional. Blogger des Jahres. Unternehmer. Autor. Speaker. Hustler. Träumer. Macher. Als studierter Kommunikationsprofi und Querdenker, wie er im Buche steht ist Ilja seit Tag 1 in der Selbständigkeit. Als Gründer und Geschäftsführer des Wiener Rekord-Labels TrueYou stellte er die heimische Modebranche auf den Kopf.

Mit seinem Blog wayofjay eroberte er die Herzen der Blogger-Szene und wurde zum Lifestyle Blogger der Jahres 2017 gekürt. Die Gründung seiner preisgekrönten Werbeagentur FOLLOW sowie der Sport-Lifestyle Marken Fitness Festival & Österreichs 1. Fitness Café Fuel Up sind weitere Meilensteine seiner bisher jungen Karriere. Anfang des Jahres erweiterte er sein Portfolio um die Business- & Motivationsplattform: Dreamers Who Do.

Seiner Leidenschaft für Marketing & Sales sowie Mindset & Leadership geht er als Speaker, Coach und Autor nach und bringt den Menschen seinen „wayofjay“ sowie die wahre Bedeutung des Wortes „Hustle“ näher. Seine größte Leidenschaft bleibt jedoch: Das Unmögliche möglich zu machen.

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